Havanna, Jahrgang 1997

Havanna lebte bei einem Freizeitreiter-Ehepaar und wurde vor allem für Wanderritte eingesetzt. Als diese keine Lust mehr hatten, wurde Havanna, damals hiess sie Babybell, weitergereicht.

2016 fand auch sie den Weg zur Weidachsmühle. Havanna wirkt sehr unnahbar und unpersönlich. Es braucht eine Weile, bis sie ihr Herz öffnet und man ihre wahre Schönheit wahrnimmt. Sie ist manchmal etwas schreckhaft und mit ihrem hengstigen Verhalten auch etwas zickig. Bei ihr heisst es ganz klar: „harte Schale – weiches Inneres“. Sie fordert Menschen dazu auf, sich Zeit zu nehmen und sie so zu sehen, wie sie innerlich ist und nicht so, wie sie sich gerne zu Beginn zeigt.